Dying Light Wiki
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Das Wetter gehört in Dying Light dazu wie in jedem anderen Spiel auch. Die Wetterphänomene unterscheiden sich von ihrer Art her und man kann es nie genau vorher sehen, welches Wetter an welchem Tag eintrifft. Es gibt auch einige Missionen, wo bis zu einer bestimmten Stelle das Wetter fest gescriptet ist und an einer folgenden Stelle dann umschlägt oder verschwindet.

Außerdem hat das Wetter auch verschiedene realistische Auswirkungen auf die Spielwelt und kann zum Vorteil, aber auch zum Nachteil werden.

Varianten & Besonderheiten[]

Sonniges Wetter[]

Sonniges Wetter herrscht sehr oft in Harran. Im Gegensatz zu anderen Wetterphänomen hat das normale, sonnige bis wolkige Wetter keine besonderen Auswirkung auf die Spielwelt.

Klare Nächte sind zu dem auch die Nächte, an dem es am einfachsten ist, zu überleben, da Schattenjäger im schweren Modus leichter zu hören sind als bei Sturm und Regen.

Morgennebel[]

Brückenebel

Die Brücke im Morgennebel

Der Morgennebel tritt logischerweise immer am frühen Morgen von ca. 6 bis 11 Uhr auf. Meistens tritt dieser Nebel auf, wenn es in der Nacht geregnet oder gewittert hat. Der morgendliche Nebel ist etwas dünner als der normale Nebel.

Nebel[]

Slumsnebel

Ein Teil der Slums im Nebel

Wie auch der Morgennebel tritt der normale Nebel öfters nach einem Regenschauer oder Gewitter auf. Hier hat der Spieler den Vorteil, dass Zombies den Spieler schlechter sehen und langsamer reagieren. Dies ist nützlich gegen nervende Virusträger.

Wind[]

Wind ist ein eher kleineres Detail in Dying Light. In den Slums wird man anfangs davon wenig mitbekommen. Sobald man aber auf eine Antenne gestiegen ist, hört man, wie der Wind in der Höhe weht. Außerdem schwankt bei großen Höhen der Bildschirm und gibt einem ein Gefühl von leichtem Schwindel. In der Altstadt auf den Häusern kann man den Wind auch sehen in Form von wehenden Blättern oder Papieren.

Besonders gut ist der Wind bei einem Gewittersturm zu sehen. Bäume biegen sich bei Sturm sehr stark. Auf einen Turm bei dem Wetter hochzusteigen ist keine gute Idee, da der Bildschirm wesentlich mehr schwankt und man bei einem falschen Tritt in die Tiefe fällt.

Regen[]

Chemiedepothalleregen

Eine Lagerhalle im Regen

Regen ist eines der schönsten Phänomene in Dying Light. Regen trifft sowohl öfters in den Slums als auch in der Altstadt auf. Die Länge des Regens kann von einem kurzen Schauer bis hin zu einem langen Dauerregen werden.

Ein dicken Vorteil ziehen bei Regenwetter Waffen mit Stromeffekten. Egal welche Stufe der Effekt hat, gefühlt jeder Zombie wird durchgeröstet. Da die Zombies durch das Wetter durchnässt sind, wird der Stromeffekt um ein vielfaches verstärkt.

Die Leitfähige Flüssigkeit hat in etwa den selben Effekt, jedoch werden durch diese nur zwei bis drei Zombies "nass" gemacht. Bei Regen ist jeder Zombie, der es unter keinen Unterstand geschafft hat, sacknass und wird von Stromwaffen, Stromfallen und Strompfeilen mit Leichtigkeit fertig gemacht.

Obwohl man mit Stromwaffen hier einen immensen Vorteil hat, ist man bei einem nächtlichen Regenschauer etwas im Nachteil, da man durch das Prasseln des Regens die Schattenjäger, die man sonst relativ laut schnaufen hört, nur erschwert hören kann. Im Hardcore-Modus sollte man besonders vorsichtig sein!

Gewitter[]

Antenneregen

Der Funkmast bei Starkregen

Gewitter ist eines der Wetterphänomene, dass nur relativ selten auftritt. Donnergrollen, Blitze und Starkregen sind die typischen Merkmale von diesem Wetter. Ein Vorteil ist wieder, dass die Stromwaffen erhöhten Schaden anrichten.

Aber der größte Nachteil ist wieder mal in der Nacht. Der heftige Regen und das ständige Donnergrollen erschweren es dem Spieler erheblich, Schattenjäger zu hören. Im Hardcore- und Albtraum-Modus kann dies im schlimmsten Fall tödlich enden, da man von einem Schattenjäger ganz plötzlich überrascht werden kann.

Trivia[]

  • Wenn man bei Regen sich in einen Bus, unter ein Blechdach oder in ein Haus begibt, hört man, wie der Regen auf das Dach prasselt. Hier zeigt sich wieder, wie detailreich das Team von Techland vorgegangen ist.
  • Wenn man bei Regen in den Himmel schaut, werden Cranes Augen benässt und der Bildschirm verschwimmt an einigen Stellen, als wenn man kurz untergetaucht wäre.
  • In der Quest Sendungsbewusstsein herrscht ab dem Verlassen des Damms ein Gewittersturm, der erst beim Erreichen der Sendemasten-Spitze aufhört. Wenn man in die Ferne schaut, kann man die große Regenwand sehen.
  • In der Quest Stromausfall kann man nach dem Schlafen den Morgennebel sehen. Dieser ist fest gescriptet.
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