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Chemiechaos4

Nachwirkungen des Chemieangriffs

Der Chemieangriff in Villedor im Jahre 2025 war eine groß angelegte Operation von General Pratt innerhalb der gleichnamigen Stadt von Dying Light 2.

Hintergrund[]

Das Ziel dieser Operation war es, die Untoten und das Virus mithilfe eines chemischen Kampfstoffes, dem sogenannten THV-GenMod, auszulöschen und somit von der Stadt fernzuhalten. Leider scheiterte die Operation und alles was auch nur in der Nähe vom Boden und Gebäuden war, wurde verseucht und mehr als eine Million Einwohner starben bei dem Angriff, weshalb der Tag der Operation auch als "Schwarzer Montag" unter den Überlebenden bekannt ist.

Weiterhin wurden die Randgebiete von Villedor, und teilweise auch einige Stellen innerhalb der Stadt mit dem Kampfstoff so schwer kontaminiert, dass jedes Betreten lebensgefährlich ist. Man erkennt diese Gebiete sehr leicht durch die unnatürlich großflächige, gelbe Verfärbung der Böden. Betritt der Spieler ein solches Gebiet, sinkt seine Immunität extrem schnell und man kann sich innerhalb weniger Sekunden verwandeln.

Außerdem mutierten sehr viele Infizierte durch die Chemikalien zu sehr gefährlichen Monstern, welche teilweise schwer zu besiegen sind.

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